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Folge 17: Gelungene Reaktionen!

  • Writer: Noah Elias Tatari
    Noah Elias Tatari
  • Jun 29
  • 3 min read

Der Sportler, der raucht

Profil: Herr Berger, 29 Jahre, läuft regelmäßig Halbmarathon, raucht aber 15

Zigaretten am Tag.

Reaktion: „Herr Berger, Sie laufen doch Halbmarathon – Sie sind ein junger,

sportlicher Mann. Da passt das Rauchen ehrlich gesagt gar nicht ins Bild. Ist Ihnen

schon einmal aufgefallen, dass Ihnen auf den letzten Kilometern früher die Puste

ausgeht? Genau da macht sich das Rauchen bemerkbar. Was halten Sie davon, wenn

wir gemeinsam überlegen, wie Sie damit aufhören könnten? Ihre Lunge – und Ihre

Bestzeit – werden es Ihnen danken."


Die Bäckerin mit hohem Zuckerkonsum

Profil: Frau Hoffmann, 45, Konditorin, nascht beruflich den ganzen Tag, leicht erhöhter

Blutzucker.

Reaktion: „Frau Hoffmann, Sie arbeiten als Konditorin – den ganzen Tag von Süßem

umgeben. Das ist beruflich wunderbar, aber für Ihren Blutzucker eine echte

Herausforderung. Vielleicht finden wir zusammen ein paar kleine Tricks, wie Sie im

Alltag etwas weniger naschen, ohne dass Ihnen die Freude an Ihrem Beruf verloren

geht."


Der Fernfahrer mit Rückenschmerzen

Profil: Herr Wagner, 52, LKW-Fernfahrer, sitzt täglich zehn bis zwölf Stunden, kaum

Bewegung.

Reaktion: „Herr Wagner, als Fernfahrer sitzen Sie ja viele Stunden am Stück – das

belastet auf Dauer Ihren Rücken und Ihren Kreislauf. Schon kleine Pausen, in denen Sie

sich kurz die Beine vertreten oder ein bisschen dehnen, würden viel helfen. Sollen wir

gemeinsam überlegen, wie Sie das in Ihren Arbeitsalltag einbauen können?"


Der Busfahrer, der regelmäßig trinkt

Profil: Herr Schuster, 48, Busfahrer, trinkt abends regelmäßig mehrere Bier.

Reaktion: „Herr Schuster, Sie tragen als Busfahrer jeden Tag Verantwortung für viele

Menschen. Gerade deshalb mache ich mir bei dem regelmäßigen Alkohol etwas Sorgen

– nicht nur um Ihre Gesundheit, sondern auch um Ihre Konzentration im Beruf. Wollen

wir uns gemeinsam in Ruhe ansehen, wie viel Sie tatsächlich trinken?"


Die Geigerin mit Handbeschwerden

Profil: Frau Klein, 34, Berufsgeigerin, Verdacht auf Karpaltunnelsyndrom.

Reaktion: „Frau Klein, ich weiß, dass Ihre Hände als Geigerin Ihr wichtigstes Werkzeug

sind – und genau deshalb kann ich Ihre Sorge so gut verstehen. Seien Sie versichert:

Wir werden alles tun, um Ihre Beweglichkeit und Ihre Feinmotorik zu erhalten."


Die Lehrerin mit Stimmproblemen

Profil: Frau Vogel, 39, Lehrerin, seit Wochen heiser.

Reaktion: „Frau Vogel, als Lehrerin ist Ihre Stimme ja jeden Tag im Dauereinsatz – kein

Wunder, dass sie irgendwann streikt. Ich verstehe gut, wie belastend das für Sie ist.

Wir schauen uns das genau an und finden gemeinsam Wege, wie Sie Ihre Stimme

schonen können."


Die junge Mutter, die sich selbst vernachlässigt

Profil: Frau Richter, 33, Mutter von drei kleinen Kindern, ignoriert seit Monaten ihre

eigenen Beschwerden.

Reaktion: „Frau Richter, man merkt, wie liebevoll Sie sich um Ihre drei Kinder

kümmern. Aber heute sind einmal Sie an der Reihe. Denn nur wenn es Ihnen selbst gut

geht, können Sie auch für Ihre Kinder da sein. Lassen Sie uns also jetzt in Ruhe auf Ihre

Gesundheit schauen."


Der frischgebackene Großvater, der nie zum Arzt geht

Profil: Herr Neumann, 68, war zehn Jahre nicht beim Arzt, gerade zum ersten Mal

Großvater geworden.

Reaktion: „Herr Neumann, Sie haben mir erzählt, dass Sie gerade zum ersten Mal

Großvater geworden sind – herzlichen Glückwunsch dazu! Stellen Sie sich vor, wie

schön es wäre, Ihren Enkel groß werden zu sehen. Genau dafür lohnt es sich, jetzt

einmal gründlich nach dem Rechten zu sehen. Regelmäßige Kontrollen sind dabei der

beste Weg."


Der vielbeschäftigte Manager ohne Zeit

Profil: Herr Fischer, 50, Manager, „keine Zeit" für die Untersuchung.

Reaktion: „Herr Fischer, ich weiß, Ihre Zeit ist knapp und Ihr Kalender voll. Aber

gerade weil Sie beruflich so gefordert sind, brauchen Sie einen Körper, der mithält. Die

Untersuchung dauert nur kurz – und sie ist die beste Investition in Ihre

Leistungsfähigkeit."


Der Vielreisende, der seine Medikamente vergisst

Profil: Herr Lang, 44, Geschäftsreisender, nimmt seine Tabletten unregelmäßig.

Reaktion: „Herr Lang, bei Ihren vielen Reisen ist es kein Wunder, dass die Tabletten

manchmal untergehen. Vielleicht hilft Ihnen eine kleine Erinnerung am Handy oder

eine Tablettenbox für die ganze Woche. So nehmen Sie Ihre Medikamente auch

unterwegs zuverlässig ein.


Die Studentin im Prüfungsstress mit Schlafproblemen

Profil: Frau Berg, 23, Studentin, schläft im Prüfungsstress kaum.

Reaktion: „Frau Berg, im Prüfungsstress kommt der Schlaf oft als Erstes zu kurz – das

kenne ich gut. Aber gerade Ihr Gehirn braucht in dieser Phase erholsamen Schlaf, um

zu lernen und sich zu regenerieren. Wir schauen gemeinsam, wie Sie trotz Stress

wieder zu ruhigeren Nächten kommen."



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